testimonials

Client's voice

All art logo album
Why the birds? Because they sit together yet each by itself. Because the also look a bit disgruntled, typical viennese. The procedure of buying was very uncomplicated and satisfying!
Dr. Melanie Gatterer, 01/2017 about this artwork
M. Gatterer
In the logo not only the tennisball is jumping and skipping. The sunlight beaming from south-east gets the heart of the viewer all warm, excited and skipping. This vibrant line of thought continues into the viewer's leisure time where heart and soul is warmed and acitvated through this keynote. When the viewer can mentally already start to recuperate then the perfect preconditions for a meaningful and relaxing leisure time are met. It's striking how quickly tennis players connect the logo with tennis and associate positive connotations with it too. The conciseness in the pictorial symbolism, in the typography and the artistic linehaul leave no room for doubt. - Toni Metzler | Vienna
Toni Metzler | Logo
Fish fascinate me since childhood and this example is a friendly and positive contemporary, who communicates with the viewer with his curious saucer eyes. The painting gets a nice place right next to my aquarium! - Mario Muigg | Vienna 2015
Mario Muigg
Our common work startet when we met during a beautiful concert and revives easily each time i get new ideas. I appreciate your open and empathetic interest in my work. Originating from this poise you manifested my new logo, businesscard and flyer. They expertly show my competencies in all their diversity and professionality through color and shape. They radiate harmony and joy, exactly what i aim to convey to my clients. - Elisabeth Jonietz, Energetic Healer & Transformationanalysis | Germany 2015 | www.beratung-jonietz.de
Elisabeth Jonietz
Der Froschkönig geschaffen von MYRiPA und erworben von Kat Pichlmann, eine Bildarbeiterin, die hier versucht ihre Beweggründe mit denen zu teilen, die es interessiert, warum sie gerne myripa Werke um sich hat... "Ich habe das Bild zum ersten Mal in einem Schaufenster nahe eines belebten Marktes gesehen und es hat mich sofort gepackt, denn trotzdem, dass es ein künstliches Bildobjekt ist, empfinde ich beim Betrachten die dem Wasser eigene Atmosphäre deutlich. Einerseits durch das Farbenspiel von Türkis und Blautönen, das wie in der Natur erlebbar zu keinem Zeitpunkt richtig festzuhalten ist. Andererseits durch die Malweise, in der die Künstlerin das Material Farbe vielfach rinnend, also in ihrer nassen Erscheinungsform, fast noch im Fließen belassen hat. Eine myripa eigentümliche Schwermütigkeit liegt auch in diesem Bild, das durch unergründbare, schwarz gefärbte Wasseruntiefen, die wie Tintenkleckse eine sich ausbreitende Auslöschung androhen, sowie durch den applizierten Fremdkörper "Plastikflasche", getarnt als Seerose zwischen den Wasserpflanzen, ein Bewusstsein dafür vermittelt, dass die Idylle gestört ist, und als Grund menschliche Unachtsamkeit andeutet. Der bevorstehende Verlust wird durch den grafischen, schwarzen Rand, der uns von Partekarten vertraut und uraltes Symbol in der Papierkommunikation unserer Kultur ist, selbst bei unbewusster Wahrnehmung spürbar. Ein in dem dargestellten Wasserraum beheimatetes Lebewesen, ein mit weißen, unschuldigen, fragilen Strichen in das Ambiente gesetzter Frosch, wirkt als einziger nicht in 2D gemalte Bildteil fast lebendig auch durch die wachen, feuchten Augen ‐ ein wiederkehrendes Motiv in allen Arbeiten der Künstlerin. Zusammen mit seinem melancholisch anmutenden Gesichtsausdruck und seiner entspannten, majestätischen, auch resignierenden Ruhe löst das Betrachten in mir den Willen und die Hoffnung aus, jetzt noch etwas gegen den Verlust von Lebensschätzen unternehmen zu können. Alles in allem ist es daher kein drohender Zeigefinder, der mich da anschaut, sondern eine gelassene, lebendige Kreatur, die mich als Gegenüber stehen lässt und mir Zeit gibt, meine eigenen Wege zu gehen, selbst zu entscheiden welche Ziele ich verwirklichen will. Diese Bildsprache im Schaffen von MYRiPA mit den sehr feinen, unschuldigen, geisterhaft wirkenden Kreaturen, die sich gegen das flächige Umfeld, den sich im Fluss befindenden leuchtenden Farben deutlich abheben und sich immer im Gegensatz befinden zu dem bedrohlichen Schwarz, welches grafisch eingesetzt und in anderen Werken dieser Schaffensperiode auch mal mit typografischen Worten verstärkt wird, spricht eine trotzige, subtile, feinsinnige Sprache, die herausfordernden Spielraum fürs eigene Denken schafft ohne fertige Antworten mit zu liefern. Diese überzeugte Meinungsäußerung und Konfrontation mit einer persönlichen Sichtweise kombiniert mit Freiraum für die eigene Meinung der BetracherInnen lässt die Achtung von Lebewesen, Menschen wie Tieren, heilsam nachspüren." - katP, Bildarbeit & Design | Vienna| www.katp-bildarbeit.at
katP
" Ich habe Myriam Parth beim Studium der Agrarwissenschaften kennengelernt und erst später von ihrer künstlerischen Begabung erfahren. Bei einer Austellung habe ich ein Bild von ihr gesehen, dass mich unmittelbar angesprochen hat. Ich habe es spontan erworben und seither hängt es in meinem Schlafzimmer und begrüßt mich in seiner liebevollen Ausarbeitung jeden Tag beim Aufstehen. Die drei exotischen Vögel, die darauf abgebildet sind erinnern mich jedesmal an meine Aufenthalte in Costa Rica. Ich verfolge das Werk von Myriam laufend und bin von ihren Erfolgen als Künstlerin sehr angetan. Ich wünsche ihr weiterhin alles Gute und viel Erfolg. " - Markus Scholz | Vienna
Markus Scholz
Es ist im Grunde ganz ein einfach, klargehaltenes Bild, aber mit so einem starkem Ausdruck, das ich es haben musste . Ich habe Anfangs weder Titel noch Hintergrundgeschichte des Bildes gekannt. Sah nur diese wunderbaren teilweise ineinander verschwimmende Blautöne, und den plastisch weich gemalenen Totenkopf. Auf Totenköpfe fahr ich total drauf ab! Doch die Kaulquappe hat's mir wirklich angetan! In schwarzer Umrandung mit großem Auge steht sie da! Oh mein Gott:"Ich spüre Schmerz, Leid, Trauer und Sehnsucht!" Die Kaulquappe hat mich mit ihrem Blick getroffen und ich sah in ihrem Auge das Leid der Meere und die Botschaft der Künstlerin! Danke! - Songül Erdogus, Rahmen & Vergoldung, Wien
Songül Erdogus
Myriam hat uns da ein kleines Wunderwerk geschaffen, an dem man sich nicht satt sehen kann ;;) Gerade für Musiker ist es eine große Herausforderung das, was da drinnen verborgen in den Klängen wohnt nach Außen hin ins Licht zu bringen und ich könnte mir für "Diasporama" keine bessere Visualisierung vorstellen, als eben genau dieses Cover. Sie hat sich die Zeit genommen unsere Geschichten und Träume einzuweben und das, was wir erzählen, mit freiem Auge sichtbar zu machen. Die Professionalität mit der das stattgefunden hat, war dann noch das Tüpfelchen auf dem i !" - Christian Edbauer, Musician | Vienna | www.paradicso.com
Chris Edbauer | Albumdesign
Wir haben Myriam Parth für das Artwork und Grafikdesign unserer CD "Room for your head" (2012) beauftragt und sind anfangs mit recht diffusen Ideen für die visuelle Umsetzung unserer Musik zu ihr gekommen. Dank ihrer sprudelnden Kreativität und kommunikativen Begabung fanden wir bald einen Weg, um unsere Vorstellungen und ihre Ideen miteinander zu verbinden und zu konkretisieren. Myriam Parth hat sich engagiert und innovativ mit dem Ausgangsmaterial beschäftig und die Musik und Texte als Inspiration für weiter Ideen und Details im Artwork genutzt. Was wir ganz besonders an Myriams Arbeit schätzen ist, dass wir von Anfang bis Ende des Prozesses einen guten Austausch über Änderungen und Verbesserungen haben konnten. Gerade als KünstlerIn möchte man ja das Gefühl behalten, die Kontrolle über die eigene Arbeit zu haben. Hierbei haben wir ganz wunderbar zusammen gearbeitet und wir haben uns in der Produktion unseres Gesamtproduktes sehr geschätzt und unterstützt gefühlt. Wir haben uns für Myriam Parth entschieden, weil wir ihren unverwechselbaren Stil als Zeichnerin als passende Verpackung und visuelle Erweiterung unserer Musik haben wollten. Ebenso war uns wichtig, dass die grafische Gestaltung den technischen und formalen Voraussetzungen für Print wie auch digital entsprechen. Hierbei waren wir dank Myriams technischem Know-­How bestens versorgt. Myriam Parth ist eine innovative, einfühlsame, kreative und verlässliche Illustratorin und Grafikdesignerin! Und deshalb ließen wir auch zusätzlich im Sinne des "corporate design" Visitenkarten und Tshirts von ihr gestalten. Wie kommt das Produkt an? Die Verpackung unserer CD macht Leute neugierig auf den Inhalt. Sie spiegelt das Grundgefühl der darin enthaltenen Musik wieder und ist somit die perfekte visuelle Ergänzung zu unserem Produkt. Wir sind sehr zufrieden und glücklich über die spannende und lustige Zusammenarbeit! Danke Myriam! - Gauda Grimm, Singer/Songwriter | Vienna | www.gaudagrimm.at  
Gauda Grimm
Am Anfang war das Zuhören. Myriam hat durch ihr offenes Ohr viel Raum geschaffen, sodass ich in mir selber drin die Qualitäten finden konnte, die in meinem Logo zu sehen und noch mehr: zu spüren sein sollen. Durch dieses Zuhören habe ich mich in meiner Vision verstanden gefühlt und schnell kamen auch erste Umsetzungen, die auch sofort in die richtige Richtung wiesen. In einem gemeinsamen Prozess haben wir uns dann von Entwurf zu Entwurf mehr dem endgültigen Logo angenähert. Dabei ist Myriam eine sehr schnelle und einfühlsame Übersetzerin ins Grafikdesign. Was ich an meinem Logo mag ist die Zartheit und zugleich das verspielt-Herzliche. Die Farbtupfer auf der Seite erinnern an Pinselstriche, so wird das kreative Arbeiten in meinem Beruf als Fotografin noch betont. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Maria Noisternig | Logo